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von - 13.09.2017

Zu wenig Ausbildungsgehalt? Zuschüsse für Azubis möglich

Während der Ausbildung ist das Gehalt in den meisten Fällen nicht sonderlich hoch. Besonders hart trifft es Auszubildende aus Ostdeutschland in einigen Handwerksberufen. Wenn dann auch noch eine eigene Wohnung finanziert werden muss, reicht das Geld oft nicht zum Leben aus. Doch der Staat unterstützt Azubis mit Zuschüssen, Wohngeld oder auch BAföG.

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Auszubildende im Friseurhandwerk verdienen in Ostdeutschland gerade mal 269 Euro monatlich. Auch für Floristen, Maler und Lackierer sieht es finanziell nicht viel besser aus. Mit dem Geld eine eigene Wohnung zu finanzieren, wird dann schwer.

Hilfe vom Staat

Azubis mit einer eigenen Wohnung und einem zu geringen Gehalt können bei der Agentur für Arbeit Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Das gilt auch für Jugendliche, die eine berufsvorbereitende Maßnahme durchlaufen. Die Beihilfe muss nicht zurückgezahlt werden, wird jedoch mit dem Azubigehalt und den gültigen Freibeträgen der Eltern verrechnet. Wie auch Studenten können Auszubildende Wohngeld und BAföG beantragen, um die laufenden Kosten zu finanzieren. Das BAföG dürfen alle Azubis beantragen, die eine schulische Berufsausbildung absolvieren.

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Auch das Kindergeld ist eine Möglichkeit, um die Finanzen aufzubessern. Das Kindergeld, das in der Regel die Eltern erhalten, können Jugendliche bis zum 25. Lebensjahr und unter bestimmten Voraussatzungen bis zum 27. Lebensjahr direkt beziehen wenn sie sich in der Ausbildung befinden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Azubi nicht mehr bei den Eltern lebt.

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