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von - 19.07.2017

Dinge, die Ihr Finanzamt gar nicht mag

Als Steuerpflichtiger haben Sie im Normalfall Interesse an einer schnellen Erledigung Ihrer Steuererklärung und freundlichen Kontakt zu Ihrem Bearbeiter beim Finanzamt. Um beides nicht zu gefährden, sollten Sie ein paar Dinge beachten.

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Eine Steuererklärung anzufertigen, kann sich vor allem für Sie als Familie finanziell betrachtet durchaus lohnen. In manchen Situationen sind Sie sogar verpflichtet, gegenüber Ihrem Finanzamt eine Erklärung abzugeben. So beispielsweise, wenn Sie und Ihr Partner die Steuerklassen drei und fünf in Anspruch nehmen oder wenn Sie über jährliche Nebeneinkünfte von mehr als 410 Euro verfügen. Reichen Sie Ihre Steuererklärung ein, sollten Sie Verschiedenes beachten, damit die Chancen auf eine schnelle Bearbeitung und einen freundlichen Kontakt mit Ihrem Bearbeiter möglichst gut für Sie stehen.

Ordnung ist die halbe Erklärung

Ihre Steuerklärung bzw. deren Formulare sollten Sie möglichst geordnet einreichen. Lose und unsortierte Belege etwa stellen für Ihren Bearbeiter beim Finanzamt oftmals ein ärgerliches Hindernis dar. Ein Hindernis, das Ihrem Finanzbeamten bei der Bearbeitung Zeit kostet und zu einer verzögerten Erledigung Ihrer Erklärung führen kann. Zudem trägt es nicht gerade zur guten Laune des Bearbeiters bei. Mit sortierten und geordneten Belegen hingegen sammeln Sie Pluspunkte.

Und auch auf die Sauberkeit Ihrer Steuererklärung sollten Sie einen gewissen Wert legen. Auch wenn Sie so manche Erklärung womöglich nur mit einer Tasse Kaffee oder Schokoladen überstehen – Flecken und Ähnliches sollten Ihre Formulare letztlich nicht haben. Falls Sie Raucher sind, sollte das ebenso nicht gleich an Ihren Steuerformularen erkennbar sein.

Vollständigkeit und Ehrlichkeit

Unnötige Arbeitsschritte mag Ihr Finanzamt definitiv nicht. Vor allem, wenn diese aufgrund ärgerlicher Flüchtigkeitsfehler entstehen. Zu diesen gehört beispielsweise das Vergessen von Bankverbindung oder Unterschrift auf Ihren Steuerformularen. Zu viele Eintragungen können übrigens ebenso nerven. Füllen Sie nicht genutzte Felder nie mit Nullen oder Anderem aus.

Ein echtes Problem mit Ihrem Finanzamt können Sie bekommen, wenn Sie falsche Angaben machen oder bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung flunkern. Schummeln Sie am besten nicht bei der Entfernung zum Arbeitsort. Auch die Absetzung privater Kosten fällt Ihrem Finanzbeamten in vielen Fällen auf und sorgt für Verärgerung.

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Drängeln und Dreistigkeit

Niemand mag es, ohne wirklichen Grund gehetzt zu werden. Auch nicht Ihr Sachbearbeiter beim Finanzamt. Vermeiden Sie deshalb regelmäßige Nachfragen bezüglich der Erledigung Ihrer Steuererklärung. Lassen Sie Ihrem Finanzamt angemessen viel Zeit.

Sofern Sie einmal wichtige steuerliche Fragen haben, sollten Sie nur dann auf eine persönliche Vorsprache bestehen, wenn diese unbedingt erforderlich ist. Sowohl Sie als auch Ihr Bearbeiter sparen Zeit, wenn Sie Anliegen zum Beispiel per E-Mail klären. Dreiste Nachfragen bezüglich Tipps zur Steuereinsparung mag das Finanzamt übrigens ebenfalls gar nicht. Dies ist Sache Ihres Steuerberaters.

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