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von - 29.03.2017

Soziale Netzwerke – Was Sie als Eltern wissen sollten

Bereits in jungen Jahren verbringen Kinder relativ viel Zeit mit neuen Medien. Ab einem gewissen Alter gehören auch soziale Netzwerke für den Nachwuchs wie selbstverständlich dazu. Weil diese grundsätzlich nicht komplett ungefährlich sind, sollten Sie als Eltern einige Dinge beachten. Welche das sind, haben wir Ihnen in diesem Artikel zusammengestellt.

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Computer und Internet sind aus unserem heutigen Leben wohl kaum noch wegzudenken. Mittlerweile spielt sich ein wesentlicher Teil des täglichen Lebens in der digitalen Welt ab. Bei allen Vorteilen moderner Errungenschaften machen Sie sich als Eltern womöglich Sorgen um mögliche Risiken für Ihre Kinder. Und in der Tat können zum Beispiel in sozialen Netzwerken einige Gefahren für den Nachwuchs lauern, derer Sie sich bewusst sein sollten.

Ausgewählte soziale Netzwerke verwenden

Aufgrund der Anonymität sozialer Netzwerke gibt es zwar keine hundertprozentige Sicherheit. Fakt ist jedoch, dass Kriminelle in einem von Moderatoren überwachten sozialen Netzwerk deutlich geringere Chancen auf Erfolg haben. Verdächtige Mitglieder können so entdeckt und ausgeschlossen werden. Unterstützung erhalten die Moderatoren überwachter Netzwerke von intelligenten Mechanismen. Diese identifizieren beispielsweise verdächtige Wortgruppen oder ähnliche Auffälligkeiten.

Hier einige Beispiele für soziale Netzwerke, die als relativ sicher für Kinder gelten:

  • Seitenstark
  • Knuddels
  • Netztreff des SWR
  • Mein!KIKA
  • Tivi Treff

Umgang mit sozialen Netzwerken

Um Risiken zu minimieren, sollten Sie mit Ihren Kindern über den sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken sprechen. Dazu gehört es natürlich auch, dass Sie sich vorab über die Aktivitäten Ihres Kindes erkundigen. Einen besseren Einblick ins jeweilige soziale Netzwerk erhalten Sie, wenn Sie sich selbst ein Nutzerkonto anlegen. So erhalten Sie zum Beispiel auch einmal einen Eindruck über mögliche Einstellungen der Privatsphäre und Sie können prüfen, wie sicher die Daten angemeldeter Nutzer sind.

Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Kind und besprechen Sie mit ihm auch, dass jedes Verhalten im Netz auch im realen Leben Auswirkungen haben kann. Auf die Angabe privater Daten wie Telefonnummer oder Adresse sollte Ihr Kind im Netzwerk grundsätzlich verzichten. Falls diese doch erforderlich sein sollten, sind entsprechende Einstellungen in Bezug auf die Privatsphäre umso wichtiger. Denn dadurch sind private Daten nicht für alle Nutzer sichtbar. Private Angaben sollten nur die Personen sehen, denen Sie und Ihr Kind blind vertrauen können.

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Medienkompetenz schulen

Kennen Sie sich selbst den Umgang mit sozialen Netzwerken aus, fällt es Ihnen vermutlich deutlich leichter, die Medienkompetenz Ihres Nachwuchses in diesem Bereich zielgerichtet zu schulen. Auch deshalb sollten Sie sich ein eigenes Nutzerkonto im sozialen Netzwerk anlegen und den Umgang damit ausprobieren. Gemeinsam mit Ihrem Kind können Sie diverse Online-Aktivitäten im Netzwerk besprechen. Bewerten Sie dabei Chancen und mögliche Risiken.

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