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von - 15.03.2017

So setzen Sie Kosten für den Babysitter steuerlich ab

Nicht alle Kosten rund um den Nachwuchs sind steuerlich absetzbar. Die Kosten für die Betreuung der eigenen Kinder allerdings schon. Wissenswertes dazu haben wir Ihnen in diesem Artikel zusammengefasst.

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Als Eltern kennen Sie die Kosten gut, die Ihnen im Zusammenhang mit Ihrem Nachwuchs entstehen. Ob Essengeld für die Verpflegung in der Schule oder Gebühren für die Kita. In Summe betrachtet ist der elterliche finanzielle Aufwand im Zusammenhang mit den Kleinen häufig schon enorm.

Umso schöner ist es, wenn zumindest einige der anfallenden Kostenpunkte Steuerentlastungen mit sich bringen. Das gilt zum Beispiel für die Kosten der Kinderbetreuung durch einen Babysitter. Dabei ist es egal, ob der Nachwuchs von Großeltern, Nachbarn oder Fremden betreut wird. Wird eine Vergütung vereinbart, können Sie diese steuerlich anrechnen lassen. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass die betreuende Person nicht mit Ihnen zusammen in einem Haushalt lebt.

Wie viel Sie absetzen können

Immerhin zwei Drittel Ihrer Kosten für die Kinderbetreuung erkennt der Fiskus als Sonderausgaben an. Bis zu 4.000 Euro sind auf diese Weise seit 2012 steuerlich absetzbar, was eine entsprechende finanzielle Entlastung für Sie mit sich bringt. Die Kosten für die Verpflegung dürfen dabei allerdings nicht mit abgesetzt werden.

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Was Sie beachten sollten

Um Gewissheit zu haben, dass das Finanzamt die Kosten der privaten Kinderbetreuung durch einen Babysitter anerkennt, sollten Sie bestimmte Punkte beachten. So ist es ratsam, einen Vertrag bzw. eine Arbeitsvereinbarung zu schließen – gegebenenfalls auch mit den Großeltern. Der Vertrag sollte zeitlichen Umfang und die Aufgaben rund um die Betreuung beinhalten. Zudem sollten Sie sich Rechnungen ausstellen lassen. Begleichen Sie diese per Überweisung und legen Sie eine Kopie der betreffenden Kontoauszüge Ihrer Steuererklärung bei. Auf diese Weise sollte das Finanzamt Ihre Kosten problemlos anerkennen.

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